

Laura Sutter
20. Juli 20212 Min. Lesezeit


"Tanz ist die verborgene Sprache der Seele. Durch Bewegung finden wir nicht nur Ausdruck, sondern auch Heilung." – Martha Graham

Ich möchte dich einladen, mit mir zu tanzen.
Tanz muss nicht perfekt sein. Er muss keinem Stil folgen und nichts darstellen.
Er darf entstehen aus dem, was gerade da ist.
In der Tanzzeit nehmen wir uns Raum, über Bewegung mit uns selbst und miteinander in Kontakt zu kommen. Wir lassen den Körper sprechen, probieren aus, folgen Impulsen und entdecken unseren eigenen Ausdruck.
Dabei verbinde ich angeleitete Bewegungsimpulse mit freiem Tanzen, Körperwahrnehmung und Momenten des Innehaltens. Es geht nicht darum, eine Choreografie zu lernen oder „gut“ zu tanzen. Es geht darum, zu spüren, was sich bewegen möchte.
Tanz kann sichtbar machen, was uns bewegt – auch dort, wo Worte nicht ausreichen. Und wenn wir uns erlauben, gewohnte Bewegungsmuster für einen Moment loszulassen, kann etwas Neues entstehen: mehr Freiheit, Lebendigkeit und ein unmittelbarer Kontakt zu uns selbst.
Die Tanzzeit kann Raum sein für Leichtigkeit und Tiefe, für Spiel und Ausdruck, für Kraft und Sanftheit, für Stille und Begegnung.
Du brauchst keine Tanzerfahrung.
Du musst nichts können und nichts leisten.
Du darfst einfach kommen, wie du bist.
Wir bewegen uns gemeinsam – und jede*r auf die eigene Weise.

• angeleitete Bewegungs- und Körperimpulse
• freies Tanzen und Improvisation
• Raum für den eigenen Ausdruck
• Wahrnehmung von Körper, Bewegung und innerem Erleben
• Begegnung mit anderen
• Musik, Lebendigkeit und Freude an Bewegung
Tanzzeit ist kein Tanzkurs und keine Therapie.
Es gibt nichts zu erreichen und keine richtige oder falsche Art, sich zu bewegen. Vielmehr geht es darum, neugierig zu werden auf den eigenen Körper und darauf, was durch Bewegung entstehen kann.
✨ Begleitet von mir, Laura
Ich tanze seit vielen Jahren – unter anderem Salsa Caleña, Afro und Contemporary – und befinde mich seit über zwei Jahren in Ausbildung zur Integrativen Tanztherapeutin bei der Deutschen Gesellschaft für Tanztherapie (DGT).
Für mich ist Tanz ein Weg, mich selbst zu spüren, mich auszudrücken und mit dem Leben in Kontakt zu sein.
Komm vorbei. Beweg dich. Spür dich. Tanz mit.
📅 21. Mai & 18. Juni
🕓 16:00–17:30
💛 1–15 € (Spende) je nach Möglichkeit
🌸 Bitte kommt ohne Parfüm oder starkes Körperspray
Studio FE6a
befindet sich im Freiburg Stühlinger in der
Ferdinand-Weiß-Str. 6a
Freiburg im Breisgau
Zugang über eine Wendeltreppe hinter dem E-Werk
Ich biete auch Einzelstunden an - Kontaktiere mich gerne!

Hi, ich bin Laura – Mama einer Tochter und leidenschaftliche Tänzerin.
Die Erfahrung des Mutterwerdens hat mich tief berührt und verändert. In dieser Zeit entstand in mir der Wunsch nach einem Raum, in dem wir nicht funktionieren müssen, sondern lebendig sein dürfen – mit allem, was da ist, und gemeinsam.
Tanz ist für mich ein Weg zurück zur eigenen Mitte – ein lebendiger Prozess von Wachstum, Selbstentfaltung und innerer Transformation. Er hat mich durch viele Phasen meines Lebens getragen und auf eine Weise „gerettet“, die ich kaum in Worte fassen kann. Vielleicht gehe ich deshalb heute diesen Weg: um Räume zu schaffen, die auch andere Menschen darin unterstützen, sich selbst wieder näher zu kommen.
Ich liebe es, Menschen in Bewegung zu bringen – nicht nur äußerlich, sondern von innen heraus. In Verbindung mit dem eigenen Körper, dem eigenen Rhythmus und dem, was gefühlt werden möchte.
Mich begleiten vor allem lateinamerikanische Rhythmen und Tänze. Über mehrere Jahre hinweg habe ich Salsa Caleña unterrichtet – eine Tanzform voller Lebendigkeit, Ausdruck und Lebensfreude, die bis heute die Art prägt, wie ich Bewegung erlebe und weitergebe.
Seit einigen Jahren halte ich bereits mit "Tanzzeit" Räume für Bewegung, Begegnung und Selbsterfahrung. Mit diesem neuen Format öffnet sich nun ein weiterer Raum – speziell für Frauen, Schwangere und Mütter.
In Verbindung mit freier Bewegung, Körperwahrnehmung und kreativen Impulsen entstehen daraus Räume, in denen du dir selbst begegnen kannst – Räume, in denen Leichtigkeit und Tiefe, Kraft und Weichheit, Ausdruck und Stille nebeneinander existieren dürfen und Verbindung entstehen kann: zu dir selbst und zu anderen.
Ergänzt wird meine Arbeit durch Elemente aus Improvisation, Pilates und Achtsamkeitspraxis sowie durch meine Ausbildung zur integrativen Tanztherapeutin bei der DGT, die ich seit über zwei Jahren absolviere.
Auch die spirituelle Praxis von Ein Kurs in Wundern (ACIM) begleitet mich auf meinem Weg und fließt – oft ganz still und ohne Worte – in die Haltung ein, mit der ich Menschen begegne und Räume halte.
Ich glaube daran, dass unser Körper ein Zugang zu unserem innersten Wesen sein kann – ein Ort, an dem Erinnerung, Heilung und Lebendigkeit möglich werden.
Und dass wir, wenn wir uns bewegen, beginnen, uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind:
Wesen der Liebe.
So wie wir unsere Babys sehen.
Und dass all das noch immer in uns lebt.
Wir dürfen uns nur wieder daran erinnern.